Starkregen und Stürme, Hitzewellen und Dürreperioden, steigende Meeresspiegel, schmelzende Polarkappen oder verheerende Brände – das alles sind Folgen des Klimawandels. Ziel ist es, die schwerwiegenden Folgen für das Ökosystem zu begrenzen. Auch Deutschland und seine Kommunen entwickeln Maßnahmen für mehr Klimaschutz. So hat der Kreis Recklinghausen am 23. September 2019 den Beschluss zum Vestischen Klimapakt verabschiedet. Im Fokus stehen Maßnahmen im Einflussbereich des Kreises von Energieversorgung, Mobilität, Erneuerbare Energien bis Wasserstoff als alternativen Antrieb.

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Alltagstipps zum Klimaschutz

Was Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen tun können

Auch Sie können etwas für den Schutz des Klimas tun und schädliche Treibhausgase vermeiden. Diese acht kleinen Schritte helfen:

  1. Elektrogeräte richtig ausschalten (Einsparpotenzial: 100 Kilogramm CO2 pro Jahr)
  2. Glühbirnen durch LED- oder Energiesparlampen ersetzen (Einsparpotenzial: 50 Kilogramm CO2 pro Energiesparlampe)
  3. Lüften und weniger heizen (Einsparpotenzial: 100 Kilogramm CO2 pro Grad weniger)
  4. weniger Fleisch und mehr Gemüse auf den Teller (Einsparpotenzial: 200 Kilogramm CO2 pro Jahr)
  5. regionale Produkte einkaufen (Einsparpotenzial: 100 Kilogramm CO2 pro Jahr)
  6. zu Fuß, mit dem Rad oder ÖPNV zur Arbeit (Einsparpotenzial bei 200 Tagen: 300 Kilogramm CO2 pro Jahr)
  7. weniger Flugzeug fliegen (Einsparpotenzial: 250 Kilogramm CO2 pro Hin- und Rückflug innerhalb Deutschlands)
  8. weniger Müll durch unverpackte oder umweltfreundliche Produkte

Klimaschutz vor Ort

Was im Kreis Recklinghausen bereits umgesetzt wird

Den Energieverbrauch reduzieren, die Energieeffizienz erhöhen und schädliche Treibhausgase einsparen - Zahlreiche Beispiele aus dem Kreis Recklinghausen machen vor, wie Klimaschutz vor Ort funktioniert. Sowohl Bürgerinnen und Bürger als auch die kommunale Verwaltung sowie Gewerbe und Industrie engagieren sich für ein besseres Klima im Vest.